Heute etwas früher wach, werde ich die etwas abgelegeneren Orte besuchhen. Genauer gesagt steht die Historical Village of Hokkaido auf dem Plan. Ich schreibe nicht in Vergangenheit, weil ich den Anfang des Textes im Zug verfasse. Es gäbe noch ein paar Orte, die aber alle außerhalb mit mindestens einer Stunde Fahrzeit zu erreichen sind. Die werde ich wohl nicht schaffen. Unter anderem ein Onsen, aber ein Onsen im Schnee hatte ich schon, und nächste Woche gehe ich oft genug baden. Vielleicht komme ich ja irgendwann nochmal hier her. Nun erst mal mit der Bahn nach Shin-Sapporo. Bis ich mich mit dem Ticketsystem wieder zurechtfand, vergingen ein paar Minuten. Aber werde es dir Tage noch öfters brauchen.
Da ich nicht zu viel Zeit verschwenden wollte gab es heute nur ein kleines Frühstück auf die Hand, als ich auf den Bus in Shin-Sapporo gewartet habe.


Wow, ich hab ganze 4 1/2 Stunden dort verbracht. Wer hätte das gedacht (es stand bei Google, das man dort locker 4 Stunden verbringen kann – aber ich hab’s nicht so ganz geglaubt). Leider hab ich dadurch das Museum direkt nebenan nicht geschafft, aber mit gestern ist das vielleicht sonst ein wenig zu viel Kultur. 😅 Ich hab dort echt viele Fotos gemacht, aber ich glaube, es wirkt nur beeindruckend, wenn man es live sieht. Von daher nur eine kleine Auswahl:



























Uff.. zudem musste man in einigen Gebäuden (sicher die Hälfte) seine Schuhe ausziehen und Schlappen anziehen. An sich okay, aber bei der Kälte dachte ich irgendwann, meine Füße erfrieren.
Da der Tag nun fast rum war, und die meisten Sehenswürdigkeiten zu hatten, bzw. Ich sie nach der Rückfahrt nicht mehr rechtzeitig erreichen würde, entschied ich mich, den ShiroiKoibito-Park zu besuchen. Den Park der weißen Liebenden. Weiß wahrscheinlich wegen weißer Schokolade, da hier auch viel Schokolade verkauft wird und eine Schokoladenfabrik direkt daran anschließt. Die Tour dadurch hatte aber schon zu.
Man könnte jetzt behaupten, das ist doof, da allein hinzugehen, aber das war soooo kitschig, dass ich eigentlich ganz froh war:














Einige Eindrücke vom Rückweg:




Am Freitag bin ich schon an einem Petshop in der Tanukikojo vorbeigelaufen, die sehen es aber nicht gern, wenn man Fotos macht -verständlich, Tiere auf kleinstem Raum. Apropos – zur Tanukikoji ging es auch wieder.






Hab ein Gacha gefunden und auch direkt gezogen was ich wollte.Dann zur Ramen Street Abendessen.




Das war scharf, hab aber schon Schärferes gegessen. Aber nicht viel. Danach ging es noch einmal in die Precious Hall, wenn auch nicht lang, da ich morgen um 10 auschecken muss. Was schade war, auch diese Party war sehr gut.

